
Thich Tri Luc, Mönch im Exil
- Veröffentlicht am Dienstag, 19. September 2006 21:57
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Polen: Das unsichtbare Leid der Vietnamesen
- Veröffentlicht am Dienstag, 19. September 2006 21:43
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Ton Van Anh, kämpft für die Rechte ihrer Landsleute in Polen (Foto: Natalia Sosin)
Es flüchten vor allem die, die nicht im Kommunismus leben konnten oder wollten: Ehemalige Häftlinge aus Arbeitslagern, schikanierte Oppositionelle oder vom „einzigen richtigen Standpunkt“ abweichende Intellektuelle.
Ton Van Anh, eine attraktive junge Frau mit langen schwarzen Haaren, ist eine von 30 000 Vietnamesen, die in Polen leben. Ihre genaue Zahl ist nicht bekannt. Van Anh gehört zu einer Minderheit unter den vietnamesischen Exilanten, denn sie hält sich legal in Polen auf. So hat sie die Zeit, ihren Landsleuten zu helfen. Die meisten landen im Nichts, nachdem sie aus ihrem Land geflohen sind und die „grüne Grenze“ zu Polen überquert haben: Sie haben keine Papiere, keine ärztliche Betreuung und leben praktisch ohne Rechte.
Vietnamesische Braut: "Ich wurde gequält."
- Veröffentlicht am Samstag, 13. Mai 2006 00:00
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AUSGEHUNGERT, MIT NADELN DURCHBOHRT,
DURCH EIN MESSER VERLETZT
Eine schockierende Geschichte über Missbrauch.
Angeblich stoch der Taiwanese mit einem Messer in die Finger seiner vietnamesischen Ehefrau und tränkte diese in Salzwasser. Auch soll er mit Gummibändern auf ihre Augenlider geschossen, sie mit einer Holzstange und einem Messer geschlagen und geschnitten haben. Nach einem knappen Jahr des Missbrauchs soll der 39-jährige Liu Cheng-chi die heute 20-jährige Tuan Jih-ling am Straßenrand ausgesetzt haben. Frau Tuan sei im Haus eingesperrt worden und habe eine Mahlzeit pro Tag bekommen, heisst es in der Apple Daily Taiwan. In einem Jahr schrumpfte sie von schlanken 40kg auf nur 20kg.
Stop den Menschenhandel! Jetzt!
- Veröffentlicht am Dienstag, 06. Juni 2006 14:31
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Ein Bericht über die Arbeit von Pfarrer Nguyến Văn Hùng in Taiwan.
Hamburg, 27.05.2006, 15 Uhr. Pfarrer Nguyến Văn Hùng kommt von weit her. Er ist bis vor kurzem noch in den USA gewesen. Nach Deutschland wird er seine Reise in andere europäische Staaten fortsetzen. Aber nun ist er erstmal in Hamburg, um über seine Arbeit, besser gesagt, über seine Lebensaufgabe, zu erzählen. Cha Hùng ist Vorsteher des Vietnamese Migrant Workers & Brides Office (VMWBO) in Taiwan. Wie der Name schon sagt, ist diese Einrichtung für notbedürftigte vietnamesische Arbeiter und Ehefrauen gedacht, die Zuflucht suchen. Diese Menschen sind Opfer von Gewalt, von Misshandlung und Vergewaltigung sowie von Betrug und Justiz.
Zehn junge vietnamesische Mädchen gerettet
- Veröffentlicht am Freitag, 12. Mai 2006 00:00
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Razzia in einem Phnom Penh Bordell: Zehn junge vietnamesische Mädchen gerettet
(ap) Die Polizei rettete zehn junge vietnamesische Mädchen während einer Razzia in einem Bordell, in dem sie gezwungen wurden, als Sexdienerinnen zu arbeiten, berichtete ein Polizeibeamter am Freitag.
Mein Ehemann ist genauso alt wie mein Großvater!
- Veröffentlicht am Freitag, 02. Juni 2006 22:56
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Ein persönliches Interview
- Veröffentlicht am Freitag, 12. Mai 2006 00:00
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Ein persönliches Interview mit einer 25-jährigen Frau in Vietnam, die mit einem Taiwanesen verheiratet war.
Tam: Mein Name ist Nguyen Hoang Thanh Tam mit Len Duong International Vietnamese Youth Group (LDIVY), und begrüße Sie zu unserem Programm. Durch verschiedene Artikel und Berichte haben wir so viel über die herzzerreißenden Vorfälle von vietnamesischen Frauen, die Taiwanesen heiraten müssen, gehört. Heute möchte die LDIVY, anhand eines Beispiels, über dieses Thema berichten. Das Opfer, eine 25-jährige Frau aus einer südlichen Provinz Vietnams, die einen Taiwanesen vor einem Jahr heiratete, ist heute geschieden und wartet darauf, in unsere Heimat zurückzukehren. Dieses Interview fand am Samstagmorgen, dem 13. März 2004, per Telefonat zu einer Nordprovinz in Taiwan statt. Die Audioaufnahme dieses Interviews kann auf der Website von Len Duong http://www.lenduong.net gefunden werden.
Nur Beten geht gemeinsam
- Veröffentlicht am Montag, 15. Mai 2006 09:43
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VIETNAMESEN / Die Trennung in Nord und Süd wirkt auch in Berlin weiter. Zu unterschiedlich ist die Lebenssituation
Die Müllerstraße führt aus dem Zentrum Berlins in Richtung Norden, durch den alten Arbeiterbezirk Wedding. Auch sonntags reißt auf der breiten Allee der Verkehr nicht ab. Besonders hektisch geht es zu vor der Kirche St. Josef, deren wuchtige neoromanische Fassade sich von der Front der schmucklosen Mietskasernen abhebt: Autos halten im Minutentakt, Familien in Sonntagskleidern steigen aus. Zu Fuß kommt kaum jemand: Die Besucher dieses Gottesdienstes wohnen über ganz Berlin verstreut. Einmal im Monat versammeln sich hier die vietnamesischen Katholiken der Hauptstadt zu einem Gottesdienst in ihrer eigenen Sprache. .
Rückblick auf den 30. April 2020
- Veröffentlicht am Samstag, 16. Mai 2020 15:03
- Eingereicht von Bao Tian
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Anlässlich des 45. Jahrestages, als am 30.04.1975 kommunistische Truppen Nordvietnams Saigon eroberten...

